KultTour 2018


Ein Sommerwochenende in Neckarstadt-Ost
21.–22. JULI 2018 | jeweils 15:00–21:00
Eröffnung: FR, 20.07. | 19:00 | Teamparcours | Pozzistraße 7, 68167 Mannheim


Am Wochenende, 21. und 22.07. jeweils von 15 bis 21 Uhr, findet der traditionelle, zweijährlich stattfindende Kulturspaziergang durch die ganze Neckarstadt-Ost statt und erstreckt sich mit über 130 Künstler*innen an 34 Orten vom Alten Messplatz bis zu Turley und in den Herzogenriedpark. Theater und Bildende Kunst, Tanz und Musik, Performance und Literatur, Kunsthandwerk und Workshops für Kinder, Ernstes und Heiteres können Sie an beiden Tagen in Neckarstadt-Ost und – am Samstag – im Herzogenriedpark erleben.
Am Samstag, 21.07. findet – bei freiem Eintritt – das Stadteilfest Herzogenried im Herzogenriedpark mit interkulturellem Bühnenprogramm und vielfältigen Aktivitäten an zahlreichen Ständen von 13 bis 23 Uhr statt. Eine weitere Bereicherung dieses Jahr ist der Hofflohmarkt „Neckarschätze“ am Samstag von 11 bis 16 Uhr. Mit anderen Worten, Sie können den ganzen Tag durch Neckarstadt-Ost schlendern, stöbern und Neues entdecken.
Wir laden Sie herzlich ein!
Eintritt frei, Spenden erwünscht!

Das vollständige Programm: PDF
Mehr Infos über die KultTour unter:  www.kulttour-mannheim.de

Veranstalter: KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e. V. und Quartiermanagement Herzogenried 

Ein Blick auf die Welt | Improvisationstheater


Im Rahmen des Projekts „Weg sein – Hier sein – Teil sein – Ganz sein“ laden die Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V. zur einer interaktiven Performance ein. Mit der Inszenierung „Ein Blick auf die Welt“ erkundet das FOUNDOU*KOLLECTIV die Dunkelheit als theatralische Form und thematisiert unsere Visionen und Träume auf die heutige Welt. In einer theatralischen Erforschung der Dunkelheit

Die temporäre, auf die Dauer von etwa 50 Minuten begrenzte Blindheit lässt uns in das Universum zweier Frauen eintauchen, die aus verschiedenen Kulturen kommen: Die eine ist Deutsche, die andere Iranerin. Beide tauschen sich in partizipatorischer Weise über ihre Sicht der Welt aus und binden das Publikum ein, um dessen Ansichten über das Leben zu erfahren. Diese partizipative Art der Dramaturgie ermöglicht die Integration des Publikums in das Storytelling. Somit wird die Aufführung durch neuen Weltansichten bereichert. Ihr Dialog kreiert eine poetische Polyphonie und ein mehrsprachiges vokales Mosaik mit Echos von überall für bis zu fünfzig im Kreis sitzende Zuhörer. Die Performance reinigt den Blick, denn sie fokussiert auf grundlegende Erfahrungen. Worte, die die Seelen miteinander verbinden, wirken in der Dunkelheit ungleich stärker. Und die Sicht stellt sich für jeden, der sich ihr aussetzt, von allein ein, wie ein Blitzschlag.

Wir laden Menschen ein, die die Kraft der Spontanität lieben und bereit sind, neue Perspektiven zu eröffnen und ein vielfältiges Leben zu fördern. Eingeladen sind ALLE, die Improvisationstheater ganz entspannt kennenlernen möchten. Egal, ob Impro-Neulinge, Immer-Neugierige oder „Wiederholungs-Täter – wir werden eine Theateraufführung, die hautnah, unmittelbar, überraschend und lebendig ist, erleben. Interaktiv zwischen Spieler*innen und Zuschauer*innen lassen sich neue Blicke und Visionen für unsere Welt realisieren.
 
Eintritt € 19.- / ermäßigt € 14.- | Freikarten für Neubeheimatete
Reservierungen & Info unter info@arabischekultur.de

Flyer: PDF

Veranstalter: Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V.
Gefördert durch den Innovationsfonds des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, durch Engagement Global mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie durch das Kulturamt der Stadt Heidelberg.
Kooperationspartner: Karlstorbahnhof Heidelberg, Eine-Welt-Zentrum Heidelberg e.V., 3ALOG e.V., Secession-Verlag Berlin-Zürich, KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.

Mit Unterstützung von: Regina Keil-Sagawe, Littératures du Maghreb, Heidelberg und samo.fa – Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit

„Der Himmel in der Haut“ (DSE)

Rhapsodie für die Bühne von Edgar Chías

Übersetzung: Wolfgang Barth
Regie: Inka Neubert, Ausstattung: Linda Johnke, Video: Norbert Kaiser, Musik: Johannes Frisch, Choreografie: Jonas Frey
Mit: Fiona Metscher, Christine Stienemeier, Jonas Frey
Der mexikanische Autor Edgar Chías hat einen „Monolog für viele Stimmen“ über das Schicksal einer jungen Frau geschrieben – ein Stück zwischen Kriminalgeschichte, humorvoller Karikatur und poetischem  Drama.
DATUM. 19., 20., 21. Januar und 23., 24., 25. Februar 2017 um 20 Uhr 
ORT.  Theater Felina-Areal, Holzbauerstr. 6-8,  68167 Mannheim
KARTENRESERVIERUNG. 0621-3364886 oder theater-felina-areal.de

Eine Produktion von Inka Neubert
In Kooperation mit KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.

KultTour 2016

KultTour 2016
 

Die KultTour Neckarstadt-Ost-Biennale findet 2016 zum achten Male statt!

Schirmherrschaft: Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz

Am Samstag und Sonntag, 23. und 24.07. jeweils von 15 bis 21 Uhr, findet der traditionelle, zweijährlich stattfindende, Kulturspaziergang durch die ganze Neckarstadt-Ost und Herzogenried statt und erstreckt sich mit über 130 Künstler*innen zu rund dreißig Orten vom Alten Messplatz bis zu Biotopia und in den Herzogenriedpark. Theater und Bildende Kunst, Tanz und Musik, Performance und Literatur, Kunsthandwerk und Workshops für Kinder, Ernstes und Heiteres können Sie an beiden Tagen in Neckarstadt-Ost und – am Samstag – im Herzogenriedpark erleben.
Am Samstag, 23.07. findet – bei freiem Eintritt – das Stadteilfest Herzogenried im Herzogenriedpark mit interkulturellem Bühnenprogramm und vielfältigen Aktivitäten an zahlreichen Ständen von 13 bis 23 Uhr statt.
Getragen wird die Veranstaltung vom Verein KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar, der den interkulturellen Austausch zum Ziel hat und dem Quartiermanagement Herzogenried. Wir laden Sie herzlich ein!
Eintritt frei, Spenden erwünscht!

Kontakt: kulttour.mannheim@gmail.com
Programm unter: www.kulttour-mannheim.de
 

Flirt mit dem Tod

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Das Theaterstück wirft Fragen auf. Fragen nach Sinn und Unsinn unseres täglichen Strebens, nach unseren unerfüllten Erwartungen und Enttäuschungen, lässt nachdenken über die Konfrontation mit unserer Endlichkeit, und nicht zuletzt auch darüber, ob der Tod tatsächlich ein so schreckliches Image verdient hat, wie hierzulande üblich. Ein „Jedermann“ aus Mannheim. Von und mit Klaus ServeneLimeik TopchiArtem GratchevMargarita Zarkova, Michelly Nowlly, Guramy und Reggy Nur
ORT: Capitol Mannheim
 
Gefördert durch den Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg
www.unser-theater.com
www.andiamoverlag.de
Kooperationspartner: KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.

TERMIN

20.05.2016 | 20 Uhr (Ausverkauft)
01.06.2016 | 19 Uhr
23.07.2016 | 19:30 Uhr | im Rahmen der KultTour 2016
Zum Ticket: hier 

Kulturfestival „DonauQuer“

DonauQuer 2015

Kunst und Kultur aus Südosteuropa

23. Oktober bis 20. November 2015  | Mannheim


Die Donau teilt und verbindet Europa und brachte immer die westliche  Kultur in die Länder der unteren Donau. Leider fließt die Donau nicht aufwärts, um die Kultur dieser Länder hier bekannt zu machen. Aber durch dieses Festival besteht die Möglichkeit, die Kultur dieser Länder in unserer Region bekannt und unmittelbar erlebbar zu machen.
Seit vielen Jahren leben und wirken Kulturschaffende aus Donauländern in Deutschland, insbesondere auch in dieser Region – darunter schon seit Langem MusikerInnen, vor allem SängerInnen, aber auch SchriftstellerInnen, TheatermacherInnen und Bildende KünstlerInnen.
Sie zeigen ihre kulturellen Traditionen und auch ihre zeitgenössische Kunst, welche die hiesige Kultur mitgeprägt haben und auch heute mitprägen. Denn sie treten in Kontakt mit anderen KünstlerInnen, sie erfinden sich neu, sie sind in Bewegung. Uns ist wichtig, ihre Kunst sichtbar und hörbar zu machen, den KünstlerInnen eine Plattform zu bieten und ihnen  „auf Augenhöhe“ zu begegnen.
Den roten Faden bilden die Kulturen entlang der unteren Donau, die eine sehr unterschiedliche Geschichte aufweisen, aber auch interessante Gemeinsamkeiten haben. Einige Besonderheiten weisen sie auch gegenüber der mittel- und westeuropäischen Kultur auf. Rumänien z.B. ist eine romanische Sprachinsel zwischen der Ukraine, Ungarn, Serbien und Bulgarien. Die altbulgarische Sprache war nach der griechischen und lateinischen die erste europäische Sprache der Bibel. Die bulgarische und die rumänische Musik sind großenteils von im westlichen Europa meist  unbekannten  Rhythmen, Tonarten und Spieltechniken geprägt. Und der große Einfluss der byzantinisch-orthodoxen und der türkisch-osmanischen Kultur auf die Kunst und Architektur, sowie die Auseinandersetzung damit, ist in den meisten Regionen Südosteuropas nicht zu übersehen.
Das Kulturfestival bietet zum einen Konzerte, Filme, Ausstellungen, Lesungen, Theaterstücke und Vorträge, die  überwiegend Erwachsene ansprechen. Zum anderen laden wir zu Veranstaltungen für Familien, Jugendliche und Kinder ein. Es gibt u.a. Workshops zu Märchen und zu Kinderliedern, eine Kinderoper und ein Konzert mit bulgarischer Hochzeitsmusik.
Viele Mannheimer Institutionen und Vereine sind Kooperationspartner, denen wir für die konstruktive Bereitschaft zum Mitgestalten des Kulturfestivals einen herzlichen Dank aussprechen.
Wir danken besonders der Stadt Mannheim – Kulturamt und Beauftragter für Integration und Migration – sowie der Robert-Bosch-Stiftung für die großzügige Förderung. Herzlichen Dank an Herrn Oberbürgermeister Dr. Kurz für die Schirmpatenschaft.
 
Gisela Kerntke, Jonka Hristova, Ionel Chirita und Anna Barbara Dell
KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.

Detailliertes Programm: PDF-Datei

PRESSE

Lampertheimer Zeitung

DOKUMENTATION

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Eine badisch-migrantische Drei-Cent-Oper

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Freitag, 10. Juli | 20 Uhr
Theater in G7 (TiG7)
Gastspiel Tiyatro Diyalog in Kooperation mit KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.
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Inspiziert von der „Bettleroper“ von John Gay, die auch für Bertolt Brechts „Dreigroschenoper“ Pate stand, erzählt die Liebeskomödie von der dunklen, kriminellen Seiote des grostädtisch-bürgerlichen lebens mit Korruption, Armut, Liebe und Verrat.
Mit Ihsan Akyol, Vural Aydogan, Ayla Ayvazoglu, Bülent Ayvazoglu, Halid Emre Bakkal, Saadet Cantekin, Serap Dogan, Yaroslava Gorobey, Katharina Haas, Michael Haas, Lamis Klein, Selda Sorg, Haydar Yükjsel und Rusen Kartaloglu.
Regie: Selcuk Sazak. Text: Rusen Kartaloglu. Choreografie: Tetyana Kiyko. Aussxtattung: Semira Üzüm Hall.

Abschlussfest des Kulturprojekts: „Sprachen, die verbinden“

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Kunst, Gesang, Theater, Tanz, Percussion, Rap, Songwriting

28. Juni 2015
im Kulturhaus Käfertal und Stempelpark

13 Uhr | Internationales Suppenmeeting
15 Uhr | „Wasser-Menschenrecht“: Performance der Workshop-TeilnehmerInnen, danach Party

 
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aktuelle Infos:
https://www.facebook.com/pages/Sprachen-die-verbinden-ein-Kulturprojekt-für-Flüchtlinge/758299604259696?ref=hl

> Eintritt frei, Spenden erbeten
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Unterstützt von: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Baden-Württemberg; Kulturamt Mannheim und Geschäftsstelle für kulturelle Stadtentwicklung Mannheim
Veranstalter: IG Käfertaler Vereine e.V. in Kooperation mit KulturQuer QuerKultur Rhein Neckar e.V.

Caravan of Music and Poetry

Die Orientalische Musikakademie Mannheim bietet seit über sechs Jahren Künstlerinnen und Künstlern mit Migrationshintergrund ein Forum für interkulturelle Begegnung und die Entwicklung (trans)kultureller Projekte. Im Fokus der Arbeit stehen die Musikkulturen der Länder des Orients: Türkei, arabischer Raum mit Naher Osten, Irak, Iran und Indien.
Viele dieser Länder sind durch den politischen Umbruch erschüttert. Humanitäre Katastrophen und daraus resultierende Immigrationswellen haben einen Exodus der Künste ausgelöst, vor allem in Syrien und im Irak. Immer mehr Musiker, Literaten und andere Kunst-Akteure verlassen ihr Land auf der Suche nach stabilen Lebensverhältnissen.
Dieser kaum wahrgenommene künstlerische Aufbruch steht im Fokus des Projekts Caravan of Music and Poetry. Ziel ist die Sichtbarmachung der „strandenden“ Künstler in der Gesellschaft, ihre Ankunft willkommen zu heißen und ihnen einen Platz für ihre Arbeit und Vernetzung einzuräumen. Ziel ist dabei auch, einen Zugang zur Lebenssituation von Flüchtlingen im Kontext von Willkommenskultur und Exklusion zu schaffen.
Caravan of Music and Poetry wendet sich direkt an die Künstler mit „Refugee“-Status. Nach einer Phase der Recherche, einer Art Bestandsaufnahme, besteht die Möglichkeit zur Vernetzung untereinander und mit bereits „angekommenen“ und hier lebenden Künstlern. Auch mit den Musikern und Tänzern der Orientalischen Musikakademie Mannheim wird ein kreativer Austausch ermöglicht. In dieser Begegnung liegt ein großes Potential für die Entstehung neuer transkultureller Projekte. Die Plattform der OMM bietet dafür Raum zur Gestaltung und Umsetzung von künstlerischen Ideen und deren Präsentation.
Parallel dazu wird das Leben im Transitraum, im Zwischenraum von Kunst und Migration mit darstellenden und performativen Mitteln erkundet. Die recherchierende Phase, das Suchen und Finden von Künstlern erfolgt in Zusammenarbeit mit Save-Me Mannheim und weiteren Flüchtlingsorganisationen.
Caravan of Music and Poetry umfasst eine Veranstaltungsreihe in Mannheim und Heidelberg mit verschiedenen Formaten: Konzerten/Lesungen/Lectures, Installationen und Musiktheater. Zum Abschluss findet eine große Veranstaltung (Festival) statt, um ein größeres Publikum zu erreichen.
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Termine:

16.01.2015 Haz’art Trio feat. Mohammad Fityan
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Kooperationspartner:
Freunde arabischer Kunst und Kultur e.V. Heidelberg
Lisa Massetti (Theaterpädagogin, Laboratorio 17, Creative Factory)
Sophie Sanitvongs (Künstlerin)
Save-Me-Mannheim
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Innovationsfonds Kunst
Das Projekt wird unterstützt durch den Innovationsfond Kunst des Baden-Württembergischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst