Heiteres aus ernster Zeit

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Ein literarisch-musikalischer Abend mit Buchvorstellung
mit

Ulrich Wellhöfer (Rezitation und Klavier) und Nicole Fieber (Klarinette, Saxophon und Whistle)
DI, 03.05.2016 | 20 Uhr
Cafe Filsbach

Neuauflage im Wellhöfer Verlag: „Jüdische Miniaturen“ des Mannheimer Kabarettisten und Autors Paul Nikolaus Steiner
Im Rahmen der Buchvorstellung erwartet das Publikum ein kleines, feines musikalisch-literarisches Programm rund um den Zeitgeist der wilden 1920er-Jahre: Mit viel jüdischem Witz, dadaistischen und sonstigen Welterklärungen, Schlagern und Texten aus einer Zeit, in der Künstler vor dem Absurden und Abgründigen nicht zurückschreckten, sondern beides mit Wonne erspürt und seziert haben. Aktuelle Zeitbezüge sind unausweichlich.
Kartenreservierung ab 17 Uhr: 0621/25846 oder bwu@filsbach.com

Eine Veranstaltung der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V. in Kooperation mit KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.

Ausstellung „Paradox“ mit Bahaiden & Sigrid Shone

Ausstellung Bahaiden
PARADOX
mit Bahaiden & Sigrid Shone
VERNISSAGE. Sonntag, 03.04. | 14 Uhr
ORT. Avesta / Casa del Arte | Rheinhäuser Straße 24-B, 68165 Mannheim
AUSSTELLUNGSDAUER. 03.04. – 03.06.

Mit freundlicher Unterstützung von: KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V., Pralissmo Café und Confiserie, Kurfürsten Parfümerie

PRESSE
Mannheimer Morgen, 30.03.: hier
Mannheimer Morgen, 08.04.: hier

Agenda-21-Kino-Woche „Wir wollen es schaffen“

Agenda Kino
Von 14.-20. April 2016 gibt es wieder interessante Filme im Rahmen der Agenda-21-Kino-Woche im Cinema-Quadrat, unter dem Motto: „Wir wollen es schaffen“.
Unsere Patenfilme sind: „Freundschaften“, von Mario di Carlo, am Do, 14.04, um 9 Uhr für Schulklassen und um 19.30 Uhr für alle Interessierten.
Sowie der Film: „Aus dem Leben eines Schrottsammlers“, Sa, 16.04.,  um 19.30 Uhr.
Sie sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das vollständige Programm: PDF-Datei

PRESSE
Mannheimer Morgen über „Freundschaften“, 08.04.: PDF-Datei

Vortrag von Gerhard Schweizer: Syrien verstehen

Syrien verstehen

– Die Hintergründe eines Bürgerkriegs, der die Welt erschüttert –

MI., 3.Februar 2016 |19 Uhr
Sankt Clara
B 5, 19, Mannheim

Syrien faszinierte jahrzehntelang die Reisenden durch die Gastfreundschaft seiner Bewohner, durch die Vielfalt seiner jahrtausendealten Kultur und das scheinbar friedliche Nebeneinander von Sunniten, Schiiten, Alawiten, Drusen und Christen. Syrien irritiert nun aber durch einen Bürgerkrieg, der die bisherigen Grundfesten des Nationalstaates, das mühsam ausbalancierte Zusammenleben der Religionen und letztlich das historische Erbe syrischer Kultur zu zerstören droht. Es ist ein Bürgerkrieg, bei dem es immer schwieriger wird, die Motive der rivalisierenden Gruppierungen und ihrer ausländischen Verbündeten zu durchschauen. So entsteht eine Parallele nicht nur zur Entwicklung im multireligiösen Irak und Libanon, sondern auch zu Europa im Zeitalter der christlichen Glaubenskriege vor dem epochalen Umbruch der Aufklärung.

»Die von Schweizer gegebenen Informationen verdichten sich zu einem umfassenden Bild des Staates, der damals wie heute eine Schlüsselrolle im Vorderen Orient spielt.«
Verena Daiber, Buch-Journal

Gerhard Schweizer, in Stuttgart geboren, promovierte an der Universität Tübingen in empirischer Kulturwissenschaft und lebt als freier Schriftsteller in Wien. Gerhard Schweizer ist einer der führenden Experten der Kulturkonflikte zwischen Abendland und Orient und gilt als ausgewiesener Kenner der islamischen Welt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

PRESSE
Mannheimer Morgen, 01.02.2016: hier

Talat Kamran und Ulrich Schäfer, Mannheimer Institut für Integration und interreligiösen Dialog e.V. www.mannheimer-institut.de
In Kooperation mit KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V. www.kulturquer.de

Neujahrsempfang der Stadt Mannheim 2016

Neujahrsempfang Mannheim 2016
Am 6. Januar beteiligen wir uns wieder beim Neujahrsempfang der Stadt Mannheim im Rosengarten: 10-17 Uhr. 
Wir haben den Stand Nr. 178 im Bereich „Kultur“ auf der Ebene 1. Die Fotografin Ulrike Schaller-Scholz-Koenen wird  Foto-Porträts zeigen aus dem Projekt: „Sprachen, die verbinden“.
Im Bruno-Schmitz-Saal auf der Ebene 1 wird um 15.10 Uhr die Künstlerin Jonka Hristova Gedichte und Geschichten  lesen: „Aus Bulgarien in Mannheim angekommen. Geschichte und Poesie aus einem wenig bekannten Land“.

Dokumentation

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europa_morgen_land 2015/2016

EML 2015:2016
Der Prozess der Migration erfährt mit der deutlichen Zunahme von Flüchtenden nach Europa eine dramatische Wendung. Zwischen „Willkommenskultur“ und totalen Abschottungsversuchen vergrößern sich die Gräben. Europa steht vor seiner bisher größten Herausforderung.  Begegnung, Austausch und Konfrontation sind mehr denn je treibende Kräfte gesellschaftlicher Entwicklungen – auch in den Künsten. Vielfalt ist in der Literatur der Normalzustand (geworden). „Chamissos Erben“ – mehrsprachige Autorinnen und Autoren, die deutsch schreiben, auch wenn ihre erste Sprache nicht Deutsch war – sind aus der deutschsprachigen Literatur nicht mehr wegzudenken; Navid Kermani, der bereits 2006 in der Lesereihe europa_morgen_land las, erhält 2015 den Friedenpreis des deutschen Buchhandels. Bereits zum fünfzehnten Mal findet 2015/2016 in städte- und länderübergreifender Kooperation die Lesereihe in Ludwigshafen und Mannheim statt; seit 2014 zusätzlich in Frankenthal.

PRESSE

Mannheimer Morgen, 21.11.2015: hier
Die Rheinpfalz, 24.11.2015: hier
Die Rheinpfalz, 08.12.2015 über Akos Doma: hier
Die Rheinpfalz, 23.01.2016 über Martin Kordic: hier
Die Rheinpfalz, 16.02.2015 über Sherko Fatah: hier

DOKUMENTATION

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Veranstalter: Kulturamt Mannheim, Kulturbüro Ludwigshafen und Stadtbücherei Frankenthal in Kooperation mit den Vereinen Kultur Rhein-Neckar e.V. und KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.

Kulturfestival „DonauQuer“

DonauQuer 2015

Kunst und Kultur aus Südosteuropa

23. Oktober bis 20. November 2015  | Mannheim


Die Donau teilt und verbindet Europa und brachte immer die westliche  Kultur in die Länder der unteren Donau. Leider fließt die Donau nicht aufwärts, um die Kultur dieser Länder hier bekannt zu machen. Aber durch dieses Festival besteht die Möglichkeit, die Kultur dieser Länder in unserer Region bekannt und unmittelbar erlebbar zu machen.
Seit vielen Jahren leben und wirken Kulturschaffende aus Donauländern in Deutschland, insbesondere auch in dieser Region – darunter schon seit Langem MusikerInnen, vor allem SängerInnen, aber auch SchriftstellerInnen, TheatermacherInnen und Bildende KünstlerInnen.
Sie zeigen ihre kulturellen Traditionen und auch ihre zeitgenössische Kunst, welche die hiesige Kultur mitgeprägt haben und auch heute mitprägen. Denn sie treten in Kontakt mit anderen KünstlerInnen, sie erfinden sich neu, sie sind in Bewegung. Uns ist wichtig, ihre Kunst sichtbar und hörbar zu machen, den KünstlerInnen eine Plattform zu bieten und ihnen  „auf Augenhöhe“ zu begegnen.
Den roten Faden bilden die Kulturen entlang der unteren Donau, die eine sehr unterschiedliche Geschichte aufweisen, aber auch interessante Gemeinsamkeiten haben. Einige Besonderheiten weisen sie auch gegenüber der mittel- und westeuropäischen Kultur auf. Rumänien z.B. ist eine romanische Sprachinsel zwischen der Ukraine, Ungarn, Serbien und Bulgarien. Die altbulgarische Sprache war nach der griechischen und lateinischen die erste europäische Sprache der Bibel. Die bulgarische und die rumänische Musik sind großenteils von im westlichen Europa meist  unbekannten  Rhythmen, Tonarten und Spieltechniken geprägt. Und der große Einfluss der byzantinisch-orthodoxen und der türkisch-osmanischen Kultur auf die Kunst und Architektur, sowie die Auseinandersetzung damit, ist in den meisten Regionen Südosteuropas nicht zu übersehen.
Das Kulturfestival bietet zum einen Konzerte, Filme, Ausstellungen, Lesungen, Theaterstücke und Vorträge, die  überwiegend Erwachsene ansprechen. Zum anderen laden wir zu Veranstaltungen für Familien, Jugendliche und Kinder ein. Es gibt u.a. Workshops zu Märchen und zu Kinderliedern, eine Kinderoper und ein Konzert mit bulgarischer Hochzeitsmusik.
Viele Mannheimer Institutionen und Vereine sind Kooperationspartner, denen wir für die konstruktive Bereitschaft zum Mitgestalten des Kulturfestivals einen herzlichen Dank aussprechen.
Wir danken besonders der Stadt Mannheim – Kulturamt und Beauftragter für Integration und Migration – sowie der Robert-Bosch-Stiftung für die großzügige Förderung. Herzlichen Dank an Herrn Oberbürgermeister Dr. Kurz für die Schirmpatenschaft.
 
Gisela Kerntke, Jonka Hristova, Ionel Chirita und Anna Barbara Dell
KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.

Detailliertes Programm: PDF-Datei

PRESSE

Lampertheimer Zeitung

DOKUMENTATION

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